
Die Ohrmarken dienen der eindeutigen Kennzeichnung von Rindern um eine lückenlose Identifizierung für eine Verfolgung der Tiere und ihrer Bestandteile zu gewährleisten. Jedes EU-Mitgliedslandhat hierzu eine zentrale Bestandsdatenbank zu führen.[1] Mit entsprechenden Vorschriften zu Etikettierung von Rindfleischprodukten soll u.a. der Verbraucher in die Lage versetzt werden, dem Etikett die Herkunft des Rindes zu entnehmen.[2]
| Struktur | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| D | E | x1 | x2 | y1 | y2 | y3 | y4 | y5 | y6 | y7 | y8 |
| x: Kodierung des Bundeslandes; y: Regierungsbezirk, Landkreis, Gemeinde und laufende Betriebsnummer. | |||||||||||
Zusätzlich sind diese Angaben noch in Form eines Strichcodes für das maschinelle Ablesen auf der Ohrmarke angebracht.
Es wird keine Prüfziffer errechnet.
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