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A

AHV-Nummer [CH]
American Express
Atbasch

B

Bahncard [DE]
Banknoten Deutsche Mark [DE]
Banknoten des Euro [EU]
Berliner Steuernummer
Betriebsnummer [DE]
Bibelcode
Bilhete de Identidade [PT]
Blutbeutel
BTW-nr [BE]
BZÜ [DE]

C

Carte Blanche [FR]
CAS
CCC [ES]
CCICMS [BR]
CINS [US]
Code-39
CPF [BR]
CrediCard [BR]
CUSIP [US]

D

Deutsche Mark [DE]
Digital Object Identifier (DOI)
Diner’s Club
Discover
DNI [ES]

E

EAN
Eier-Herkunftsnachweis
Einkaufswagen [DE]
Einzahlungsschein [CH]
EnRoute
eTIN
Euro
Eurocard
EWG-Nummer Hersteller

F

Fahrzeugnummer Bahn [AT]
Fahrzeugnummer [DDR]
Fahrzeug-Identifizierungs-Nummer [EU]
Firmenbuchnummer

G

Geheimnummer
GRid

H

HKID [HK]

I

IBAN
Identcode Deutsche Post [DE]
Identifikationsmerkmal [DE]
ILN
IMEI, IMEISV
ISAN
ISBN
ISIN
ISMN
ISRC
ISSN

J

JCB

K

Kontonummern [DE]
Kontonummern [int.]
Kreditkarten [int.]

L

LB-Nummer
Lebensohrmarke (LOM) [EU]
Leitcode Deutsche Post [DE]
Liegenschaftskennnummer [DE]
LRC

M

Miles & More [DE]

N

NHS-Number [GB]
NVE
NICOP [PK]
NRIC [SG]

P

Patentnummern
Paritätsprüfung
Payback [DE]
Paß -> Reisepaß
Personenkennzahl (PKZ) [DDR]
Personnummer [SE]
Personalausweis [AT]
Personalausweis [DE]
Personalausweis [PT]
Pharma Zentralnummer (PZN) [DE]
PIN
PK der Bundeswehr [DE]
Postscheckkonti [CH]

R

Rentenversicherungsnr. [DE]
Reisepaß [AT]
Reisepaß [BR]
Reisepaß [DE]
Rewe-Haushaltskarte [DE]

S

Samordningsnummer [SE]
Sedol [GB]
SICI
SIN [CA]
SIREN [FR]
SIRET [FR]
SSN [US]
Steuernummer [EU]

T

Título Eleitoral [BR]
TVA [BE]

U

UID [AT]
UPC [US]
URN
USt-IdNr [DE, EU]

V

Veterinärkontrollnummer
Visa
VSNR [AT]
VSNR [DE]

W

WKN [DE]

Z

Zahlschein [DE]

BOINC Statistik
> > Bitte mitmachen, es fehlen noch viele BKZ, DDR-Meldestellen und KWEA < <

Aktuell: Telekomischer Lifestyle

Veterinärkontrollnummer

Hersteller EWG-Nummer

Allgemeines

Alle Betriebe in der EU die Tiere bzw. Tierprodukte für den Verzehr in den Handel bringen oder verarbeiten haben eine Veterinärkontrollnummer (Betriebsnummer) an Hand derer die Produktionsstätte (nicht nur die Firma !) eindeutig gekennzeichnet ist.

War es bis vor einiger Zeit nur auf allen abgepackten Molkereiprodukten (Joghurt, Käse, Milch etc.) vorgeschrieben das sogenannte Genusstauglichkeitskennzeichen — ein Oval mit einer Buchstaben-Nummernkombination der Art D SN 006 EWG — anzugeben (auf dem Etikett aufgedruckt oder im Gefäßboden eingeprägt), ist dies nun auch bei allen anderen Produkten tierischer Herkunft (Fisch, Wurst) Pflicht.[1, 2]

Die darin enthaltene EWG-Nummer des Herstellers ist unabhängig von dem (Marken-) Namen unter dem das Produkt verkauft wird.

Struktur

LängeStruktur für DE
max. 13
LandRegionNummer
D b1b2 variabel alphanumerisch* EWG**
* bspw.: xxx, aaxxx, xx-xxx aa. Die Nummer ist meist eine
Kombination aus der Betriebskennung und einer Laufzahl.
** bzw. bei nicht-deutschen Nummern das landessprachliche Äquivalent
zu EWG: CEE, EEC, EEG, EØF, EOK, EU, IW.

Länderkennungen

A, ATÖsterreich
BBelgien
BGBulgarien
CHSchweiz
DDeutschland
DKDänemark
E, ESPSpanien
ELGriechenland
FFrankreich
IItalien
IRLIrland
LLuxemburg
NLNiederlande
PPortugal
PLPolen
SSchweden
SUFinnland
UKGroßbritannien

Deutschland

Bundesländer

BEBerlin
BBBrandenburg
BWBaden-Württemberg
BYBayern
HBBremen
HEHessen
HHHamburg
MVMecklenburg-Vorpommern
NINiedersachen
NWNordrhein-Westfalen
RPRheinland-Pfalz
SHSchleswig-Holstein
SLSaarland
SNSachsen
STSachsen-Anhalt
THThüringen

Betriebskennungen
Molkereiprodukte
AFFAffen und Halbaffen
EFBVerarbeitungsstätten für Fischereierzeugnisse
EFGGroßhandelsmärkte und Versteigerungshallen für Fischereierzeugnisse
EFSFabrikschiffe
EFUUmpackzentren für lebende Muscheln
EHKHackfleisch- und Fleischzubereitungen
EKKühl- und Gefrierhäuser
EMRFabrikschiffe
EMVVersandzentren für lebende Muscheln
EPEiprodukte und -handelsbetriebe
ESGGeflügelschlachtbetriebe
ESKSchlachtbetriebe (für Hauskaninchen)
ETCEmbryotransfereinrichtungen (Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen)
ETE
ETO
ETREmbryotransfereinrichtungen
ETS
ES (S)Schlachthöfe
EVFleischverarbeitungsbetriebe
andere Erzeugnisse tierischen Ursprungs
(Fettschmelzen und Darmbearbeitungsbetriebe)
EVG
(G, GS, GV)
Gelatinebetriebe
EWWildbearbeitungsbetriebe
EZZerlegebetriebe
EUZUmpackbetriebe nach dem Fleisch- und Geflügelfleischhygienerecht
EZGGeflügelfleischzerlegungsbetriebe
EZKZerlegungsbetriebe(für Hauskaninchen)
FFischhaltungsbetriebe
KBPBesamungsstationen (Pferde)
KBSZBesamungsstationen (Schafen, Ziegen)
LRPLager- und Sortierbetriebe für Rohmaterial
(Herstellung pharmazeutischer Erzeugnisse)
LRTLagerbetriebe für Rohmaterial
(Herstellung technischer Erzeugnisse)
LRHLagerbetriebe für Rohmaterial
(Herstellung von Futtermitteln für Heimtiere)
TBATierkörperbeseitigungsanstalt

Österreich

Bundesländer
BBurgenland
KKärnten
NNiederösterreich
OOberösterreich
SSalzburg
STSteiermark
TTirol
VVorarlberg
WWien

Prüfziffer

Die Veterinärkontrollnummern enthalten keine Prüfziffer.

Bemerkungen

Die EWG-Nummer eignet sich oft besser zum Preisvergleich von Produkten als der EAN, da sich scheinbar verschiedene Produkte (anderer Name, andere Verpackung, andere Menge, anderer EAN) auf einen Hersteller zurückführen lassen, insbesondere wenn man auf Herstellernummernlisten zurückgreift.[1, 3] Wer wissen will, wo die in den Listen genannten Marken verkauft werden erfährt dies beim einem Blick in die Lebensmittelmarkenübersicht. Auch erhöht sich die Transparenz für den Verbraucher insgesamt, da es schon zum Nachdenken anregt, wenn bspw. der Feta mit dem griechischen Namen auf der Verpackung von einer Kuh auf einer bayrischen Alm stammt oder die laut Verpackungsaufschrift original irische Butter aus Nordrhein-Westfalen und Frankreich (Kerrygold D-NW 310 EWG & F 59.462.30 CEE; Greenfields D-NW 311 EWG) kommt. Oder sollte in diesen Fällen tatsächlich die Rohmilch quer durch Europa gefahren werden um dann fertige Produkte wieder quer durch Europa zum Kunden zur bringen? Übrigens gibt es auch Butter aus irischer Quelle auf dem deutschen Markt (Leichtgold von Campina IRL 1023 EEC).

Auch Verbraucher die Wert auf Bioprodukte legen, sollten einen Blick auf die EWG-Nummer werfen und vergleichen welche anderen Produkte aus derselben Quelle stammen. Nur so läßt sich abschätzen ob sich ein eventueller finanzieller Mehraufwand für ein Bioprodukt lohnen könnte. Gleiches gilt auch für sogenannte Mode bzw. Trendmarken (bspw. Du darfst u.a.).

Darüberhinaus kann die Veterinärkontrollnummer auch im Falle von Problemen als Grundlage für eine Rückrufaktion dienen.

Neben den Veterinärkontrollnummern gibt es noch weitere Nummernsysteme zur Kennzeichnung von Lebensmitteln:

E-Nummern
Hierbei handelt es sich um die Nummern der in der EU zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe (Antioxidantien, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe etc.).[4]
LB-Nummer
Eier-Herkunftsnachweis in Form eines Stempels auf jedem Ei, welches an Verbraucher verkauft wird.
LOM
Lebensohrmarken zur eindeutigen Kennzeichnung eines jeden Rindes und des daraus gewonnenen Fleisches.

Bei all dem Nummerierungswahn und der Einteilung nach Handelsklassen, darf nicht übersehen werden, das keine dieser Kennzeichnungen im Grunde etwas über das Wichtigste eines Lebensmittels aussagt, seine Qualität. Die Nummernsysteme erleichtern ausschließlich nur die Rückverfolgung von Lebensmitteln. In diesem Zusammenhang sind auch die Vergleiche der Stiftung Warentest [5] nicht immer frei von jeder Kritik. Abgesehen von Schadstoffgehalten werden bevorzugt Produkte miteinander verglichen. Eine gute Bewertung sagt also nicht unbedingt etwas darüber aus, wie gut ein Produkt sein könnte. Selbst die Definition von Qualität ist nicht unbedingt eindeutig. Einerseits kann man Qualität auf Geschmack und Inhaltsstoffe beziehen, andererseits aber auch auf Transport- und Lagerfähigkeit. Ausschlaggebend sollte eigentlich die zweckbestimmte Qualität von Lebensmitteln sein, denn ihr Zweck dient der Ernährung. Genau hier liegt unter anderem das Problem bei der konstant sinkenden Qualität von Lebensmitteln, die auch durch die Nummerierugen nicht aufgehalten werden kann. Die Nahrungsmittelindustrie legt als Großindustrie eben den Schwerpunkt auf Transport und Verarbeitung:

Fleisch
Die Viehhaltung ist optimiert auf das schnelle Erreichen des Schlachtgewichtes (Bewegungsmangel, optimierte Kunstnahrung etc.). Dementsprechend schlecht ist auch das daraus resultierende Fleisch und zeichnet sich durch hohen Wassergehalt und schlechten Geschmack aus.
Schaldendicke
Seit Jahren nimmt die Schalendicke bei vielen Früchten (z. B. Bananen, Tomaten, Zitronen) zu. Bei Zitronen gibt es bereits Exemplare mit 1 cm dicker Schale. Dies kommt der Transport- und Lagerfähigkeit sehr entgegen, gleichzeitig steigt aber der Wassergehalt und der Geschmack läßt nach.
Zuchtsorten
Der zunehmende Verbreitung von Zuchtsorten bei gleichzeitigem Aufbau von Handelsbarrieren wirkt ebenfalls Qualitätsreduzierend. Als Beispiel mögen auch hier Bananen und Ananas gelten, von denen es seit Jahren praktisch nur noch minderwertige Ware zu kaufen gibt. Die geschmacklich guten Sorten können nicht ohne Weiteres importiert werden (Bananenkrieg), gefördert werden aber die großen minderwertigen Bananensorten wie man sie aus jedem Supermarkt kennt. Desgleichen gibt es seit einigen Jahren auch praktisch kein echtes Ananas mehr zu kaufen, sondern nur noch minderwertige Zuchtsorten (die Unterscheidung kann heutzutage recht einfach vorgenommen werden, einfach mit der vollen Hand in die Blätter fassen, wenn es nicht weh tut ist es kein richtiges Ananas). Auch vor einheimischen Sorten macht dies nicht halt, wenn man an Blaubeeren denkt die heutzutage zwar groß aber ziemlich geschmaklos sind.
Form
Übersteigt die Krümmung einer Gurke ein bestimmtes Maß, darf sie nicht als Handelsklasse verkauft werden (EU-Verordnung 1677/88: 3 cm Abweichung von der Geraden auf 30 cm Länge bei der Gattung Cucumis). Geschmack und Nährstoffgehalt sind auch hier nicht von Interesse, aber gerade Gurklen lassen sich halt besser verpacken.

Allerdings muß auch der Verbraucher wieder lernen einige Dinge zu akzeptieren. Dazu gehört bspw. daß das Aussehen (wie gemalt) nicht unbedingt ein Maß für die Qualität ist, ebenso wie naturgemäß Schweinefleisch fetthaltig ist. Auch hat die zunehmende Verbreitung von Discountern nicht nur Vorteile. Hinter vielen Produkten bei den Discountern stehen zwar Markenprodukte [6], aber ihre anhaltende Ausbreitung führt nicht nur zu einer Vedrängung des arbeitsplatzintensiven Einzelhandels und generell zu einer Abnahme der Produktvielfalt, sondern hat auch weitreichende Wirkungen weit über die Landesgrenzen hinaus.[8, 9, 10]

Referenzen

  1. Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e. V.
    http://WWW.Milchqualitaet-Bayern.DE/
    dann > Milchverarbeitung > Zulassung der Molkerei > Veterinärkontrollnummern der Molkereien in Deutschland
    (http://WWW.Milchqualitaet-Bayern.DE/betriebsnummern.html)
  2. Baden-Württemberg: Landesstelle für landwirtschaftliche Marktkunde (LLM)
    5.4.8 Milchverordnung des Bundes
    http://WWW.Landwirtschaft-BW.Info/servlet/PB/menu/1042055/index.html
  3. http://BTL.BVL.Bund.DE/index.cfm
  4. Die Verbraucherinitiative: Zusatzstoffe-Online
    http://WWW.Zusatzstoffe-Online.DE/
  5. http://WWW.Stiftung-Warentest.DE/
  6. Aldi — Welche Marke steckt dahinter?
    100 Aldi-Top-Artikel und ihre prominenten Hersteller
    Sylvia Schaab, Werner Eschenbek
    Südwest Verlag, ISBN 10: 3-517-08381-X (ISBN 13: 978-3-517-08381-0), 1. Auflage 2008, 120 Seiten, 5,95 €.
  7. Aldidente & Co. — Schnäppchenplaner 2008/09
    Mit den Sonderangeboten von Aldi, Lidl und Tchibo. Mit Einkaufswagenchip
    Hagen Rudolph
    Eichborn Verlag, ISBN 13: 978-3-8218-5684-1 (ISBN 10: 3-8218-5684-X), 1. Auflage Dez. 2007, 184 Seiten, 7,75 €
  8. Die Billiglüge
    Die Tricks und Machenschaften der Discounter
    Franz Kotteder
    Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., ISBN 13: 978-3-426-27371-5 (ISBN 10: 3-426-27371-3), 1. Auflage 2005, 269 Seiten, 18,00 €
  9. Die neue Sklaverei
    (Originaltitel: Disposable People. New Slavery in the Global Economy)
    Brasilien — Indien — Mauretanien — Pakistan — Thailand
    Kevin Bales
    Antje Kunstmann Verlag, ISBN 10: 3-88897-264-7 (ISBN 13: 978-3-88897-264-5), 1. Auflage 2001, 381 Seiten, 22,00 €
  10. No Logo!
    Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern
    Naomi Klein
    Goldmann Taschenbuchverlag, ISBN 3-442-15312-3, 2005, 534 Seiten, 10,00 €
  11. Die Suppe lügt
    Die schöne neue Welt des Essens
    Hans-Ulrich Grimm
    KLETT-COTTA, ISBN 10: 3-608-93613-0 (ISBN 13: 978-3-608-93613-1), Aktualisierte Neuausgabe 2005, 207 Seiten, 19,00 €
  12. Food-Design: Panschen erlaubt
    Wie unsere Nahrung ihre Unschuld verliert
    Udo Pollmer, Monika Niehaus
    Hirzel Verlag, ISBN 3-7776-1447-5, 1. Auflage 2007, 247 Seiten, 22,00 €
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